Schülerbeiträge

Schülerbeiträge (Ergebnisse der unterrichtsfreien Zeit!)

Hier findet ihr einige gelungene Ergebnisse der Tage des "Schüler-Home-Office"! Sie zeigen, wieviel Mühe sich die Schülerinnen und Schüler geben, trotz der derzeitig schwierigen Situation die "Corona-Auszeit" sinnvoll zu nutzen!

Danke für die Beiträge! Und gerne mehr davon an homepage@lvd.de!

The benefits of learning languages - Ergebnisse aus einem EF-Kurs

Learning languages

Der Englisch EF-Kurs E5 von Frau Yassine hat nach einem langen Schreibprozess zu der Themenreihe "Going abroad" tolle Artikel auf die Beine gestellt. Du weißt noch nicht so recht, was du in der Corona-Auszeit noch machen könntest? Du bist gelangweilt und hast schon alle Netflix-Serien durchgeguckt?

Dann lies dir die folgenden Artikel der Schüler/innen Pia Wellen, Jasmin Schulz, Leonie Mülders, Laurenz Grünebaum, Sina Priessen, Lisa Marie Willems, Philip Wolters und Katharina Sprenger durch. Sie werden dich davon überzeugen, eine
Fremdsprache zu lernen!

Und auch die 5b ist sportlich unterwegs!

Besonders den jüngeren Klassen scheint der Sport-Unterricht bei Frau Krebber zu fehlen! Aber sie wissen, wie man sich fit hält!

Max spielt Basketball und fährt Roller, Annika macht Bodenturnen, David fährt Skateboard, Roller und Fahrrad oder spielt Badminton und Fußball, Erik spielt ebenfalls Fußball, Ida spielt Badminton, Lilly springt auf dem Trampolin, Moritz boxt, spielt Fußball und baut sich ein Sixpack, Niels macht Übungen auf dem Trimm-Dich-Pfad, Pia macht Ballett und turnt, die coole Charly fährt Skateboard, Felix fährt seinen kleinen Bruder spazieren, Esther fährt mit dem Einrad... und Lukas? Das seht ihr im Video!

"Sport" mal anders... Eva und Julia (Q1) sind im Garten fleißig!!

Wenn das mit dem Sport nicht so ohne Weiteres möglich ist, muss man andere Wege finden, sich sportlich zu betätigen. Eva baut mal eben einen Pool im Garten - mit Unterstützung ihrer Schwester Nina! Und Julia? Sie baut eine Bank aus Paletten... Vielleicht weil sie die Schulbank so vermisst? ;-)

Literatur im Karton - oder das etwas andere Ergebnis eines Literaturunterrichts

Die Schülerinnen und Schüler der 6a haben die Lektüre "emmaboy und tomgirl" von Blake Nelson gelesen und zahlreiche Aufgaben dazu bearbeitet. Die Ergebnisse ihrer Arbeit stellen sie in diesen sorgfältig kommentierten Literaturwelten im Miniformat dar. Wir zeigen Euch ein paar Fotos dieser wirklich sehr gelungenen 'Literaturkartons"!

Joris (5a) zeigt wie er für Informatik etwas programmiert hat

Matthias (6b) hat für den Physikunterricht ein Experiment zur Wärmeleitung durchgeführt...

seine Mutter würde ihn allerdings gerne auch öfter mal mit Kochlöffel in der Hand sehen!

Sie sagt: "Es ist ja schon mal ein Anfang!" ;-)

Alltags-Sport... weitere Ergebnisse des Sportkurses der Q1 (Frau Krebber)

Von wegen die Schüler "hängen nur ab" zu Hause! Aus dem Sportkurs der Q1 von Frau Krebber kommt ständig neues "Futter" für diese Seite. Sie hatte den Schülern die Aufgabe gestellt, ihre Hilfe der Eltern/Familie im "Corona-Alltag" zu dokumentieren. Offensichtlich ist der Drang, sich im Alltag aktiv oder kreativ zu betätigen oder unterstützend einzubringen doch sehr groß! 

So hat Cornelius zum Beispiel einen Bach gebaut, Wahnsinn! Ob er das auch ohne die Corona-Auszeit gemacht hätte?

Julia hilft ihrer Mutter in der Eisdiele! Wir sind gespannt, welche neuen Eissorten dabei herauskommen!

Meike näht Schutzmasken, davon kann es ja momentan nicht genug geben. 

Paulina hilft beim Streichen und es scheint ihr viel Spaß zu machen! Aber Vorsicht, Paulina, nicht kleckern!

Trickfilme des Medien-Kurses

„Geheime Botschaft an einen Freund oder eine Freundin“, so lautet das Thema der Trickfilme, die im Wahlpflichtfach Medien der Klassen 9 entstanden sind. Guckt sie Euch mal an!

Die Q2 paukt für das Abitur...

Corona

Im Geschichts-LK der Q2 kam es zu einer besonderen Auseinandersetzung mit Corona: Marc Wilinski hatte die " Corona Prusia Wilhelmii", die preußische Krone Wilhelms, mitgebracht. Im Anschluss kam es dann zum "Dolchstoß", der diesmal keine Legende ist, sondern im Video dokumentiert wurde.

Mathias aus der 9b hat im Diff-Kurs "Maker" einen Kinder-Gartentisch aus recycleten Einwegpaletten gebaut!

Scones gebacken von Charlie und Esther aus der 5b!

Charlie und Esther aus der 5b haben das Wochenende genutzt, um mal ein englisches Rezept auszuprobieren! Natürlich jede für sich, Backen auf Distanz also! :-) Sieht lecker aus, oder?

Digitaler Chor - Singen trotz Corona!

Ein ganz besonderes Ergebnis der unterrichtsfreien Zeit: Die Chöre des LvD singen auch in der Corona-Pause! Anhand von Trainingsdateien und Videos üben die Sängerinnen und Sänger ihre Stimmen und reichen das Ergebnis als Handyaufnahme ein. Alle Stimmen werden dann zu einer großen Gesamtaufnahme zusammengeschnitten. Hier das erste Ergebnis (weitere folgen). Vielen Dank an alle, die mitgesungen haben und an Herrn Kubisch aus Fulda für seine Unterstützung beim Erstellen der Gesamtaufnahme!
Viel Spaß beim Hören!

Vertonung eines französischen Frühlingsgedichtes von Victor Hugo

Und hier der Originaltext des Gedichtes sowie die Übersetzung von Herrn Lindner:

Printemps
(Victor Hugo)

Voici donc les longs jours, lumière, amour, délire!
Voici le printemps ! mars, avril au doux sourire,
Mai fleuri, juin brûlant, tous les beaux mois amis!
Les peupliers, au bord des fleuves endormis,
Se courbent mollement comme de grandes palmes;
L’oiseau palpite au fond des bois tièdes et calmes;
Il semble que tout rit, et que les arbres verts
Sont joyeux d’être ensemble et se disent des vers.
Le jour naît couronné d’une aube fraîche et tendre;
Le soir est plein d’amour ; la nuit, on croit entendre,
A travers l’ombre immense et sous le ciel béni,
Quelque chose d’heureux chanter dans l’infini.

Frühling

Da sind sie, die langen Tage: Licht, Liebe, Träumerei!
Da ist er, der Frühling! März, April mit süßem Lächeln,
der blumige Mai, der warme Juni, alle meine lieben Freunde!
Die Pappeln am Ufer des Flusses sind eingeschlafen,
sie wiegen sich weich wie große Palmen;
Die Vögel zwitschern tief im warmen und ruhigen Wald;
Es scheint als so, ob alles lacht und die grünen Bäume
sich freuen, dass sie zusammen sind und sich Verse erzählen.
Der neu geborene Tag wird gekrönt von einem frischen und zarten Morgengrauen;
der Abend ist voll der Liebe, in der Nacht glaubt man zu hören
wie über der ausgebreiteten Dunkelheit und unter dem gesegneten Himmel
etwas Glückliches in die Ewigkeit singt.

 

Digitaler Chor - Teil 2

Der 2. Teil unseres digitalen Chorprojekts Singen trotz Corona ist fertig! Noten und Playback-Dateien waren an alle Sänger (in Kempen und Fulda) gemailt worden, mehr als 30 Sänger/innen (Schüler und Lehrer) des Luise-von-Duesberg Gymnasiums und der Rabanus Maurus Schule Fulda haben dann den Song Heal the world von Michael Jackson zu Hause eingesungen und ihre Aufnahmen eingeschickt. Der Kollege Simon Kubisch aus Fulda hat alle Beiträge zu einer großen Choraufnahme zusammengeschnitten, um zu zeigen,  dass es mit der Kultur trotz Quarantäne weiter geht. Schön, zu sehen und zu hören, dass diese Zeit doch auch ganz tolle Verbindungen schafft und intensiviert! Das Ergebnis kann auf youtube gehört und gesehen werden.


Vielen Dank an alle Mitwirkenden und an Herrn Kubisch für die Produktion des Videos!

 

 

 

Angewandte Mathematik!

Flächeninhalt

Auf dem Foto oben sieht man den Flächeninhalt 1a (1 Ar), also 10 x 10 m, eingezeichnet von einer Schülerin der 5a.
Findet ihr die Schülerin auf dem Foto?

Philosophische Kurz-Essays zu Corona

Bildbeschreibung (wichtig für Barrierefreiheit)

Die folgenden Essays wurden von Schülerinnen und Schülern des Philosophie- Kurses von Frau Lehr-Faust in der EF geschrieben:

In Zeiten von COVID-19 ist eine bedingungslose Solidarität von Nöten. Um sich über diese leicht spärlich ausgedrückt wirkende These ausführlicher Gedanken zu machen, und diese zu be- oder entkräftigen, muss man sich zuallererst überlegen, was für einen selbst eine Bedingungslosigkeit ist. Ist es das Handeln nach Vorgaben, deren Sinnhaftigkeit man hinterfragt. Oder ist es eher ein Handeln nach Vorgaben, die einem auferlegt werden, ohne eine Risiko-Nutzen-Abwägung zu machen? Per Definition ist letzteres zutreffend, aber wie ist das unter dem Aspekt der Solidarität während der COVID-19 Epidemie aufzufassen?
Das Corona Virus legt momentan unsere Wirtschaft und das Sozialleben lahm. Man fordert eine bedingungslose Solidarität. Für uns als Bürger*innen heißt das, dass wir uns strikt an die Vorgaben und Empfehlungen, zum Beispiel die des Robert-Koch-Instituts, halten sollen. In der Realität sieht es so aus, dass man sich nicht mit mehr als einer weiteren Person im öffentlichen Raum aufhalten darf. Ausgenommen sind Personen aus dem engeren Familienkreis oder der Wohngemeinschaft. In anderen Ländern, wie Frankreich, gilt eine Ausgangssperre. Man darf dort nur noch für notwendige
Erledigungen, Einkäufe, dem Weg zur Arbeit oder für Arztbesuche das Haus verlassen. Der Zusammenhalt, also die Solidarität, ist sehr wichtig, aber auch schwierig. Denn mit solchen Regelungen stehen die amtierenden Regierungen vor einem Problem, vor allem jene, die sich mit den Menschenrechten einverstanden erklären. Zumindest in Deutschland ist es im Grundgesetz verankert. Zum einen ist es das Recht auf Freiheit und Leben, zum anderen das Recht auf Unversehrtheit. Man muss dann abwägen, welches Recht eine höhere Priorität hat; Würde man das Recht auf Freiheit priorisieren, würden die Zahlen der Infektionen rapide ansteigen und diese nach kurzer Zeit die Kapazitäten der Medizin an ihre Grenzen bringen und übersteigen. Eine Folge ist ein, nicht vermeidbarer, Anstieg der Sterblichkeitsrate, da Beatmungsplätz in Krankenhäusern Mangelware sind. Damit würde eine Entscheidung gefällt werden, die etwas Vermeidbares als Konsequenz beinhaltet und den Tod etlicher Menschen mit sich bringt. Alternativ stellt man den Schutz der Menschen in den Vordergrund und die Freiheit der Bevölkerung wird temporär eingeschränkt. Die Folge ist, dass die Zahl der Infektionen letzten Endes gleich hoch ist, aber die Verteilung keinen extremen Peak hat, sodass die Medizin eher eine Versorgung gewährleisten kann. So zumindest die Theorie.
Stellt sich die Frage, was  dieser weit hergeholte Gedankengang mit der Eingangs formulierten These zu tun hat. Wir, als Bürger*innen, sind für den Ausgang der Epidemie mitverantwortlich! Wenn wir Desinfektionsmittel, Schutzanzüge, Mundschutz und ähnliches von Kliniken entwenden, werden alle politischen Bemühungen zunichte gemacht. Wenn wir zusammenhalten und alle kollektiv die Vorgaben der Regierung befolgen, wird der Verlauf der Epidemie um einiges erträglicher. Eventuell muss man mal in den sauren Apfel beißen und als Vorbild fungieren und bleibt daheim. Wir können trotzdem die Entscheide nicht begrüßen, und zu guter Letzt bliebe der Weg einer Petition offen, denn wir leben trotz erhöhter Sicherheitsauflagen in einer gewählten parlamentarischen Demokratie. Am einfachsten ist trotzdem noch gemeinschaftlich allein zu bleiben.

Maximilian Antzack, E10

In Zeiten von Corona, sollten wir auf jeden Fall unbedingte Solidarität zeigen. Es ist wichtig, dass wir alle zusammenhalten, denn wie wir alle wissen wäscht eine Hand, die andere. Viele Menschen verfallen, in einer solchen Situation, in Panik, doch es ist wichtig, dass wir alle ruhig bleiben und uns Bewusst machen, dass wir gerade in solchen Zeiten nicht egoistisch sein dürfen. Doch Menschen sind nun mal egoistisch, deswegen ist es auch so schwer diese Pandemie in den Griff zu bekommen. Jeder Mensch sollte sich darüber im Klaren sein, dass wir uns alle bemühen müssen miteinander auszukommen, auch wenn wir wahrscheinlich nicht mehr so luxuriös leben, wie wir es einmal getan
haben. Auch wenn wir uns vor der Zukunft fürchten, sollten wir zusammenhalten, denn wenn wir uns anstrengen, zusammenhalten und nicht egoistisch sind, ist dieser Virus vielleicht gar nicht so schlimm, wie alle denken.
Denn es ist übersteigerte Vorstellungskraft, die Menschen zu Feiglingen macht - nicht ein Übermaß an Angst, wie die Meisten meinen. Die Angst vor dem Ungewissen, vor dem, was wir nicht kennen, ist viel größer, als die Angst selbst, als die Angst vor dem, vor dem wir uns eigentlich fürchten, als die Angst vor der Wahrheit. Menschen haben einen natürlichen Hang zur Übertreibung, deshalb sind Menschen auch so ängstlich. Doch die Menschheit sollte der Wahrheit ins Gesicht sehen.
Es ist wichtig, dass wir uns an Regeln halten, nicht nur an uns selbst denken, sondern auch an andere, denen es viel schlechter geht und uns nicht gegenseitig zu viel Kopfkino bereiten, denn diese Pandemie können wir nur zusammen besiegen.

Hannah Ebus, E10

Die Frage nach bedingungsloser Solidarität in Zeiten von Corona


Unter Solidarität versteht man den Zusammenhalt der Gruppe sowie das Gefühl einer Zusammengehörigkeit. Es wird gegenseitige Hilfe geleistet und füreinander eingetreten. Solidarität erstreckt sich von der familiären Kleingruppe bis hin zum Staat sowie Staatsgemeinschaften. Bedingungslos heißt jedoch ohne allerlei Einschränkungen. Jedoch bildet sich meiner Meinung nach ein Widerspruch bei der Frage nach bedingungsloser Solidarität.
Vielleicht entwickeln sich mehr Solidarität sowie andere Arten der Solidarität. Wir bleiben zu Hause, um das Ausbreiten des Virus zu verhindern, beziehungsweise zu verlangsamen. Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, wird geholfen. Etwa kann den Älteren der Einkauf vor die Tür gestellt werden. Die Krankenpfleger und Ärzte, die momentan überarbeitet sind, respektieren und unterstützen wir umso mehr. In Italien singen die Leute auf ihren Balkonen die Nationalhymne, um sich gegenseitig zu ermutigen. Auch diese gegenseitige Unterstützung ist ein Zeichen der Solidarität. Der Staat unterstützt diejenigen finanziell, die momentan nicht arbeiten können. Diese Hilfe ist notwendig, damit alle diese schwere Zeit überstehen.
Allerdings ist nie möglich, bedingungslos, also ohne Einschränkungen zu handeln. Davon abgesehen, dass wir alle zu Hause bleiben müssen und deswegen die gegenseitige Hilfe schwierig ist, ist der Mensch ein Egoist. Auf eine natürliche Weise wird in erster Hinsicht danach geschaut, ob man selbst ausreichend Verpflegung hat und wie es einem und seiner Familie geht. Wir alle fürchten eine drohende Wirtschaftskrise. Die macht es umso schwieriger,bedingungslos an die Gemeinschaft zu denken.
Natürlich handelt jeder in dem Rahmen solidarisch, wie es dem Einzelnen möglich ist. Niemand handelt altruistisch. Unter Altruismus versteht man Selbstlosigkeit sowie Uneigennützigkeit, das Gegenteil von Egoismus. Nehmen wir ein Beispiel. Die Krankenschwester, die täglich Menschen hilft, mag dies gerne tun. Doch ihre Aufgabe gibt ihr eine Bestätigung und lässt sie sich gut sowie erfüllt fühlen. Psychologisch gesehen hat jeder, der in jeglicher Hinsicht Solidarität leistet, eine Motivation. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass sich in dieser Zeit zunehmend solidarisch verhalten wird, man aber nicht von einer Bedingungslosigkeit sprechen kann.

Alice Rousselet, E10

Präsentationen zum Thema Angststörungen

Angststörungen sind Thema Im Fach Psychologie in der Q2

Die Q2 hat es besonders schwer in diesen Tagen: Die letzten Unterrichtswochen werden in der Regel noch einmal genutzt, um Fragen zu stellen, gemeinsam zu wiederholen oder die letzten Unterrichtseinheiten abzuschließen. Und dann fiel auch noch die Mottowoche ins Wasser... Umso lobenswerter ist der Einsatz der Schülerinnen und Schüler, wenn es darum geht, Mitschüler mit fundierten Informationen zu versorgen!

Schaubilder zur Persönlichkeitstheorie nach Rogers

Rogers Persönlichkeitstheorie

Im GK Psychologie der Q1 wird momentan im Bereich der humanistischen Psychologie die Persönlichkeitstheorie nach Rogers behandelt. Die Schülerinnen und Schüler sollten aus einem umfangreichen und theoretischen Text ein möglichst übersichtliches und verständliches Schaubild erstellen. 

Corona in the US (English - class 9)

Corona in the US

Thousands of new corona cases are being identified across the US every day. Today (24.3) there are at least 43,264 people that were tested positive for the virus and at least 537 of them died because of it.

The most affected state is New York: There are around 21,000 people infected and 157 already died. (That state accounts for about half of the country's known coronavirus cases.)

But the biggest problem in the US is that the number of infections increase rapidly. Only in New York there were more than 5,700 new cases confirmed on Monday.

So the government take the measures that school playgrounds and college quads now stand deserted. Nail salons, department stores and barber shops have been forced to close. Baseball's spring training, college basketball tournaments and concert tours have also been called off.

In my opinion the government made some very  wright decisions but on the other hand I also think that this isnn't enough. Such times require more drastic measures. For example they could announce a curfew time for everyone.

I am also of the opinion that the government in every country should care more about the health of the population and less about the money.

In conclusion I can say that they are on a good way but there are still things missing to stop the coronavirus and to reduce the infections in the US.

Source: www.nytimes.com

by Felin Langensiepen

Plakate zum Hinduismus

Plakat aus dem Religionsunterricht

Jana Hunzelder aus der 9b hat für den Religionsunterricht ein schönes Plakat zum Hinduismus erstellt und abfotografiert!

Human Rights

Human Rights

Die Schülerinnen und Schüler haben sich in der Klasse 9 im Englischunterricht zuletzt inhaltlich mit dem Thema Human Rights beschäftigt und sollten sich während der "Corona-Auszeit" u.a. auf kreative Art und Weise mit den ihrer Meinung nach wichtigsten Menschenrechten auseinandersetzen. Hier ein paar der Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler.

short story "Right to Education"

Because every child has the right to an education... 
 

So there was a boy called Jamie. He grew up under poor conditions. Because his parents didn’t have enough money to send him to school, he had to sell kites in rich areas.  His favourite place was near a school, where he watched the other children go to school in there uniforms and their satchel.  
While he was watching them, he dreamed about going to school, learning and playing with his classmates. It was his biggest wish, but sadly he thought it would never come true.  
The days went by, but one day was different.  
As he was going to sell kites. He saw a kite flying in the wind, but it had the form of a book. He was curious, because he had never seen a kite like this before, so he went to the owner. A woman was holding the string of the kite. “Are you Jamie ?”, she asked. “Yes, is something wrong...?” “No No, everything is okay. I am a teacher from the school, where you’re selling your kites. I saw how sad you always look, watching the students going to school. That’s why I take you to school at my expense, because every children has the right to an education.” As soon as these words were spoken, he started crying because of pure happiness. Finally his dream came true and now he is learning, laughing, playing with his classmates and he is happier than any words could describe.

Amelia, 9c

Corona und das Klima

Corona und das Klima

Jesper aus der 7b hat sich  - nachdem er in der Zeitung einen Artikel zum Thema gelesen hatte - mit der Frage der Auswirkungen der Corona-Krise auf unser Klima beschäftigt. Ganz ohne unterrichtliche Anleitung oder Aufgabe. Seine Gedanken hat er in den folgenden Grafiken zusammengefasst. Das sollte man sich einmal ansehen!

A voice message

Fishing trip

Vivica and Noah and the other pupils of class 7c  listened to a text in English about an exciting fishing trip. Then they had to record a voice message in which they told a friend what had happened. Listen and find out about the fishing trip!

A Podcast

A Podcast on British History

Students of the Advanced Course were asked to produce a podcast on Britain. Here is Vicky's final product!

Ergebnisse des Kunst-Unterrichts in der Klasse 5

Johannes  und die anderen Schülerinnen und Schüler der 5c sollten Gesichter aus einem Strich bzw. Faden entwickeln.

Kunst Klasse 5

Ergebnisse des Kunst-Unterrichts in Klasse 6

In der Klasse 6 sollten 3D-Buchstaben hergestellt werden, um so ein Wort abzubilden. 

Wichtiges Wort, schönes Foto! Danke für die Einsendung!

LOVE

Sport-Unterricht - mal anders!

Frau Krebber hat den Schülern ihrer Sport-Kurse eine sehr kreative Aufgabe gestellt, der sich viele Schüler mit Eifer gewidmet haben. Die Aufgabe lautete:

Helft euren Eltern aktiv bei Haus-, Balkon- und Gartenarbeiten und dokumentiert dies per Tagebuch, Fotos oder Videos. Nach den « Corona-Ferien » gewinnt der beste Beitrag. (Hier zählen Fleiß und Kreativität.)

Im Folgenden findet Ihr einige Beiträge, die Frau Krebber von den Schülerinnen und Schülern zugesandt bekommen hat.

Paul (Q1) "hilft" seiner Mutter

Paul hilft

Lukas kümmert sich um die Wäsche...

Lukas und die Wäsche

Joeleen betätigt sich als Gartenbauerin

Tim aus der 9b hat alle Hände voll zu tun...